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Wie 360 Träningscenter mit dem richtigen Technologiepartner ein Fitnessunternehmen mit mehreren Standorten aufgebaut hat

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Wie 360 Träningscenter mit dem richtigen Technologiepartner ein Fitnessunternehmen mit mehreren Standorten aufgebaut hat

  • Land: Schweden
  • Standorte: 4 (1 mit Personal, 3 ohne Personal)
  • Mitglieder: Vielfältige Mitgliederstruktur im Alter von 10 bis 95 Jahren, Durchschnittsalter 42 Jahre
  • BRP-Kunde seit: 2011 (13 Jahre)

Eine 13-jährige Erfolgsgeschichte aus Nordschweden

Als Annie 360 Träningscenter im Jahr 2009 gründete, hatte sie große Ambitionen – stand jedoch vor einer Herausforderung, die viele Betreiber kennen: Wie lässt sich ein Fitnessunternehmen skalieren, ohne schlanke Abläufe und zufriedene Mitglieder aus den Augen zu verlieren?

In den vergangenen 15 Jahren fand sie die Antwort. Und diese hat grundlegend verändert, was für wachsende Fitnessunternehmen möglich ist.

Vom einzelnen City Club zu vier Standorten

360 startete klein: mit einem betreuten Standort in einer schwedischen Stadt. Die Vision war einfach, aber wirkungsvoll und spiegelt sich bis heute im Unternehmensmotto wider: „Lite bättre hela tiden“ – jeden Tag ein bisschen besser.

Diese Philosophie prägte jede Entscheidung rund um die Expansion. Bis 2016 eröffnete 360 drei weitere Standorte. Das Besondere an diesem Wachstum: Nur der zentrale „City Club“ blieb personell besetzt. Die drei anderen Standorte werden vollständig ohne Personal betrieben – rund um die Uhr geöffnet, ohne Rezeption und mit minimalem Betriebsaufwand.

Für viele Studiobetreiber klingt dieses Modell nach organisatorischem Chaos. Für 360 wurde es zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil.

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Die unterschätzte Umsatzquelle: Online-Verkäufe

Fragt man Studiobetreiber, woher ihre Umsätze stammen, lautet die Antwort meist: aus Verkäufen an der Rezeption und spontanen Besuchen.

360 hat dieses Prinzip auf den Kopf gestellt.

Online abgeschlossene Mitgliedschaften über die Website oder die mobile App machen heute fast 40 % des Gesamtumsatzes aus. Das ist kein zusätzlicher Vertriebskanal – es ist ein zentraler Bestandteil des Geschäftsmodells.

Für diesen Wandel brauchte es eine Technologie, die Folgendes ermöglicht:


    • Reibungslose Online-Abschlüsse
    • Sofortige Aktivierung der Mitgliedschaft
    • Sichere mobile Zutrittskontrolle – ohne Zugangskarten und ohne Umsatzeinbußen durch Zugangsprobleme
    • Nahtlose Kommunikation mit Mitgliedern, die nie eine Rezeption besuchen
    • Zuverlässige Nachverfolgung und Mitgliederaktivierung über alle vier Standorte hinweg